
Von, mit oder über Sinti* und Roma*? Antiziganismuskritische Perspektiven in der Medienbildung
Wie werden Sinti* und Roma* dargestellt, wie wird über die Minderheit gesprochen? Wer kommt zu Wort und wer wird ausgeschlossen? Medienkritik war stets eine zentrale Aufgabe im Kampf gegen Antiziganismus. Doch Medien bieten auch Chancen für Aufklärung, Sensibilisierung und Empowerment.
Der Bundeskongress 2026 ist dem Verhältnis von Antiziganismus und Medien gewidmet. In Diskussionen und Gesprächen, auf und abseits der Bühne, in Vorträgen und thematischen Workshops wollen wir die Wechselwirkungen antiziganistischer Strukturen und medialer Reproduktion verstehen, Gegenstrategien und empowernde Medienpraktiken erkunden.
Beginn: 29.06.2026, 14:00 Uhr
Ende: 30.06.2026, 14:00 Uhr
Ort: Tagungszentrum Erbacher Hof, Mainz
Der Bundeskongress 2026 ist eine Veranstaltung des Kooperationsverbunds gegen Antiziganismus in Zusammenarbeit mit dem Verband Deutscher Sinti & Roma – Landesverband Rheinland-Pfalz.
Der Kooperationsverbund gegen Antiziganismus ist ein Zusammenschluss aus fünf Trägern, die vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ seit 2025 im Handlungsfeld „Aufbau einer bundeszentralen Infrastruktur“ gefördert werden.
Ziel des Kooperationsverbundes ist es, die bundesweite Präventionsarbeit gegen Antiziganismus sowie das Empowerment von Sinti* und Roma* zu stärken.
Die Träger des Kooperationsverbundes sind:
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15. Ausgabe Webversion
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14. Ausgabe Webversion
Vom 12. bis 14. Dezember fand unser Netzwerktreffen in Berlin statt. Vertreter:innen der Mitgliedsverbände und Jugendgruppen kamen für zwei intensive und austauschreiche Tage im Bildungsforum gegen Antiziganismus zusammen.
Im Mittelpunkt standen Berichte aus den laufenden und abgeschlossenen Projekten des Jahres 2024. Ein besonderer Fokus lag auf dem Monitoring-Projekt „Together Against Antigypsyism Online“ (TAAO). In diesem Projekt melden Jugendliche antiziganistische Inhalte auf verschiedenen Social-Media-Plattformen und machen so sichtbar, wie sehr antiziganistische Äußerungen im Netz normalisiert sind und wie häufig Plattformen nicht oder nur unzureichend reagieren.
Etwa 2 300 Beiträge wurden bereits erfasst, die meisten davon auf Facebook und TikTok. Einige der Teilnehmenden berichteten eindrücklich von ihren Erfahrungen im Monitoring: davon, wie selten gemeldete Inhalte tatsächlich gesperrt werden, aber auch davon, welche Belastung das dauerhafte Lesen und Melden antiziganistischer Beiträge mit sich bringt. Deutlich wurde der gemeinsame Wunsch nach konsequenteren Maßnahmen seitens der Social-Media-Unternehmen sowie nach mehr Raum für positive Selbstrepräsentation von Roma und Sinti.
Neben den Projektberichten bot das Netzwerktreffen Raum für Austausch und gemeinsames Weiterdenken. In mehreren Workshopphasen diskutierten die Teilnehmenden unter anderem, welche Verantwortung Zivilgesellschaft, Politik und Social-Media-Plattformen im Kampf gegen Antiziganismus tragen. Am Sonntag standen Zukunftsvisionen von und mit Jugendlichen im Fokus. Parallel dazu wurden Ideen für Social-Media-Kampagnen in den Mitgliedsverbänden entwickelt.
Ein weiterer Höhepunkt war die Vorstellung von drei neuen Jugendgruppen. Der neu gegründete Dresdner Verband Mindup stellte sich mit selbstgeschriebenen Songs vor. Drom Romano aus Potsdam arbeitet derzeit an einem eigenen Podcast-Projekt. Jireh Mission – Hoffnung und Hilfe e. V., erst in diesem Jahr gegründet, unterstützte bereits Hausbauprojekte in Rumänien. Die Vorstellungen machten die Vielfalt an Perspektiven und Arbeitsweisen sichtbar. Im Anschluss berichteten mehrere Mitgliedsverbände von ihren Highlights des vergangenen Jahres.
Den Samstagabend ließen wir gemeinsam mit den Teilnehmenden der Roma Remembrance Week bei einer Weihnachtsfeier mit Live-Musik ausklingen.
Erkennen, Benennen und Reagieren

Inhalt unserer Workshops
Amaro Drom ist eine interkulturelle und bundesweit aktive Jugendselbstorganisation von Roma und Nicht-Roma. Unser Ziel ist es, jungen Menschen Räume für Selbstorganisation und politische Teilhabe zu bieten und Vernetzung und Empowerment zu ermöglichen. In unseren Projekten wollen wir vor allem Sichtbarkeit für die Perspektiven und Erfahrungen von jungen Menschen, die gesellschaftlichen Minderheiten angehören, schaffen.
In unseren Schulworkshops vermitteln wir Wissen über
- die Verfolgungsgeschichte und den Völkermord an Sinti und Roma während des Nationalsozialismus
- die historischen Kontinuitäten antiziganistischer Diskriminierung und Ausgrenzung
- den Begriff Antiziganismus, seine Bedeutung und Erscheinungsformen, insbesondere im Kontext von Schule und Bildung
- Kultur, Sprache, Vielfalt sowie Gedenk- und Feiertage von Sinti und Roma
- und die Formen des Widerstands, die Bürgerrechtsbewegung und das Engagement der Minderheit für eine lebendige Demokratie und Menschenrechte.
Die Inhalte, die wir vermitteln, orientieren sich an zwei Beschlüssen:
Zielgruppe und Format
An den Workshops können sowohl Schüler:innen ab der 7. Klasse als auch Lehrkräfte und pädagogisches Personal teilnehmen. Die methodischen Ansätze werden an die jeweilige Zielgruppe angepasst, generell sind die Workshops niedrigschwellig und partizipativ gestaltet.
Teilnahme
Bei Interesse an unseren Schulworkshops und für mehr Informationen kontaktieren Sie uns gerne:
Thomas Erbel
Projektleitung
thomas.erbel@amarodrom.de
Tel. 030 – 616 200 10
Flyer zum herunterladen (pdf)
Amaro Drom e. V. gehört dem Kooperationsverbund gegen Antiziganismus an, der durch das Bundesprogramm »Demokratie leben!« gefördert wird und sich gemeinschaftlich der Präventionsarbeit gegen Antiziganismus und der Förderung der Teilhabechancen von Sinti und Roma in Deutschland widmet. Der Kooperationsverbund berät und unterstützt darüber hinaus staatliche wie zivilgesellschaftliche Einrichtungen bei Fragen zum Themenfeld.

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13. Ausgabe Webversion

Zum zweiten Mal fand unser Jugendforum gegen Antiziganismus statt! Vom 23. bis 25. Mai 2025 kamen 30 bei Amaro Drom aktive Jugendliche im Bildungsforum gegen Antiziganismus in Berlin zusammen. Im Mittelpunkt standen der Austausch über eigene Erfahrungen, Gespräche mit politischen Vertreter:innen über die gesellschaftliche Lage und die Möglichkeit, sich untereinander zu vernetzen.
Alina Voinea ist in der politischen Jugend- und Bildungsarbeit aktiv und engagiert sich seit vielen Jahren gegen Rassismus. Als erste offizielle Ansprechperson zu Antiziganismus arbeitet sie seit März 2025 beim Land Berlin. Im Rahmen dieser Arbeit entwickelt sie unter anderem ein Konzept für Prävention, Beratung und Bildung im Bereich Antiziganismus. Dafür arbeitet sie eng mit dem Beirat für Angelegenheiten von Roma und Sinti und anderen zivilgesellschaftlichen Beratungsstellen zusammen.
Im Forum sprach sie über ihren Werdegang, Antiziganismus in Detuschland und Rumänien und ihre Perspektive auf Diskriminierung in der Verwaltung. Außerdem wurde über die geplante Abschaffung des Denkmals in Berlin, welches an den Völkermord an Sinti und Roma während der Zeit das Nationalsozialismus erinnert, diskutiert.
Misbah Khan lebt seit ihrer Kindheit in Deutschland und hat sich schon früh politisiert und gegen Rechtsextremismus und Ungleichheit in unserer Gesellschaft eingesetzt. Sie ist seit 2021 Mitglied im Bundestag für Bündnis 90/Die Grünen und ist dort in mehreren Ausschüssen aktiv, um sich auf verschiedenen Ebenen für eine diskriminierungsfreie und demokratische Gesellschaft einzusetzen. Sie fordert klare politische Strategien gegen Rechtsextremismus und für mehr Sichtbarkeit von Frauen und Menschen mit Migrationsgeschichte sowie Meinungen junger Menschen in der Politik.
Die Jugendlichen konnten mit ihr über ihren Aktivismus und gesellschaftliche Ungleichheit, die wachsende Gefährdung durch die AfD im Bundestag und das Demokratiefördergesetz sprechen.
Marc-Alexander Liebig ist Staatsanwalt in Berlin und Teil der „Zentralstelle Hasskriminalität“. Dort ist er Ansprechperson für die Belange von LGBTQIA+ Personen und setzt sich für die Belange von Sinti und Roma ein.
Er ist zuständig für Strafverfolgungen sowie die Beratung, Vermittlung und Unterstützung von Betroffenen. Außerdem organisiert er Schulungen für Justizmitarbeiter:innen, um Diskriminierung abzubauen und das Verständnis für die Perspektiven von Betroffenen von Antiziganismus und Hasskriminalität in seinem Kollegium zu stärken.
Beim Jugendforum konnten die Teilnehmenden mit Marc-Alexander Liebig ein konkrets Fallbeispiel bearbeiten und gemeinsam die rechtlichen Rahmenbedingungen betrachten. Sie wurden darin bestärkt, antiziganistische Vorfälle bei Polizeistellen oder auch direkt bei der örtlich zuständigen Staatsanwaltschaft zu melden.
Wie geht es weiter?
Wir bedanken uns bei allen Teilnehmer:innen, Gästen und Unterstützer:innen, die dieses Projekt ermöglicht haben, insbesondere bei den Programmverantwortlichen von „Demokratie leben!“ und der Rosa-Luxemburg-Stiftung.
Antiziganismus ist nach wie vor Teil unseres Alltags und rechte Ideologien finden zunehmend wieder gesellschaftliche Akzeptanz. Gerade deshalb braucht es Räume, in denen junge Menschen sich austauschen, gegenseitig stärken und eine diskriminierungsfreie Gesellschaft fordern können.
Auch 2026 wird es wieder ein Jugendforum gegen Antiziganismus geben – sei dabei!
Eindrücke - das war unser Jugendforum 2025
Amaro Drom ist Teil des Kooperationsverbunds gegen Antiziganismus, der durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ gefördert wird.
Im Rahmen des Projekts „Kooperationsverbund Antiziganismus Amaro Drom e. V. “
Hintergrund und Zielsetzung
Antiziganismus ist eine tief verwurzelte Form der Diskriminierung, die Roma und Sinti seit Jahrhunderten betrifft. Um dieses entgegenzuwirken, bildet die Ausbildung junge Roma und Nicht-Roma zu Multiplikator*innen aus. Die Teilnehmer*innen erwerben fundiertes Wissen zu Antiziganismus sowie intersektionaler Diskriminierung und lernen, dieses in Workshops und Bildungsangeboten weiterzugeben.
Die Ausbildung wird von Amaro Drom e.V. organisiert und durchgeführt.
Zielgruppe
An der Ausbildung können Menschen bis zum Alter von 35 Jahren teilnehmen.
Die Ausbildung richtet sich an:
- Junge Roma und Nicht-Roma, die sich in der Antidiskriminierungsarbeit engagieren möchten.
- Studierende der Sozialwissenschaften, Pädagogik und verwandter Disziplinen.
- Fachkräfte aus sozialen, pädagogischen und politischen Bereichen.
- Mitarbeitende von NGOs, Bildungseinrichtungen und Jugendorganisationen.
- Multiplikator*innen, die aktiv gegen Antiziganismus und Diskriminierung arbeiten wollen.
Wir bieten:
Nach der Ausbildung bietet Amaro Drom e.V. die Möglichkeit, im zweiten Halbjahr 2025 an einer weiteren, zweiteiligen Ausbildungsreihe des Bildungsforums gegen Antiziganismus teilzunehmen. In dieser werden Methoden und Wissen zur eigenständigen Durchführung von Workshopformaten zur Sensibilisierung über Antiziganismus vermittelt (Termine werden noch bekannt gegeben). Zudem besteht die Möglichkeit zur regelmäßigen Durchführung von bundesweiten Workshops im Auftrag des Bildungsforums gegen Antiziganismus. Für diese Workshops wird eine Honorarzahlung für die zukünftige Durchführung von Workshops im Auftrag der Veranstalter angeboten.
Bitte beachten Sie, dass diese Honorarmöglichkeiten direkt vom Bildungsforum gegen Antiziganismus bereitgestellt werden, nicht von Amaro Drom e.V.
Inhalte der Ausbildung
Die Ausbildung besteht aus drei Modulen, die bei Amaro Drom e.V. stattfinden. Nach diesen drei Modulen werden die Teilnehmer*innen von Amaro Drom zertifiziert.
- Modul 1: 28.-30. März – Geschichte und Gegenwart von Sinti und Roma
- Modul 2: 09.-11- Mai – Antiziganismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit
- Modul 3: 20.-22- Juni – Intersektionale Diskriminierung und Diversitätssensibilität
Die Module finden an Wochenenden (Freitag bis Sonntag) statt. Zwischen den Modulen erarbeiten die Teilnehmenden Hausarbeiten und Praxisaufgaben zur Vertiefung.
Methoden
- Fachvorträge und Inputs von Expert*innen des Amaro Drom e.V.
- Gruppenarbeiten und interaktive Diskussionen
- Praxisnahe Übungen und Rollenspiele
- Erstellung und Durchführung eigener Workshop-Konzepte
- Reflexion und Feedbackrunden
Teilnahmebedingungen & Bewerbung
Voraussetzungen:
- Bis zum Alter von 35 Jahren.
- Interesse an der Thematik Antiziganismus und Antidiskriminierung
- Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit und Reflexion
- Teilnahme an allen Modulen und Durchführung eigener Workshops
Bewerbung:
Die Anmeldung erfolgt über folgendes Anmeldeformular: https://forms.gle/KtQ5UaxTAMxJfhBB8.
Interessierte können sich bis zum 10.03.2025 um 00:00 Uhr anmelden.
Auswahlverfahren:
Das Auswahlverfahren erfolgt in zwei Stufen:
- Nach dem Bewerbungsschluss werden alle Bewerbungen anhand des Motivationsschreibens geprüft. Die Bewerber*innen beantworten im Anmeldeformular drei Fragen, auf deren Grundlage entschieden wird, wer zum Bewerbungsgespräch eingeladen wird.
- Die Bewerbungsgespräche finden per Zoom vom 10. bis 13. März 2025 statt. Alle Bewerber*innen, die die erste Phase des Auswahlverfahrens bestanden haben, erhalten über Doodle die Möglichkeit, einen Termin für das Gespräch zu vereinbaren. Während des Gesprächs werden weitere Details zur Ausbildung sowie zu den Hausarbeiten besprochen.
Kosten
Die Teilnahme ist kostenfrei. Reise- und Unterkunftskosten werden übernommen.
Für Rückfragen und weitere Informationen kontaktieren Sie uns unter denis@amarodrom.de
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Das diesjährige Netzwerktreffen fand vom 15. bis 17. November 2024 in Frankfurt am Main statt. In den Räumlichkeiten der dortigen Evangelischen Akademie kamen Jugendliche aus Berlin, Freiburg, Frankfurt, Leipzig, Dresden, Hamburg, Halle/Saale, Oberhausen, Osnabrück, Wuppertal und Mainz, zusammen. Gemeinsam mit dem Projektteam, der Geschäftsführung, Vertreter_innen des Vorstands und der Landesverbände von Amaro Drom tauschten sie sich über die bundesweite Verbands- und Jugendarbeit sowie über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen im Themenfeld Antiziganismus aus. In verschiedenen Präsentationen gaben die Jugendgruppen sowohl einen Rückblick auf ihre durchgeführten Maßnahmen und Veranstaltungen des Jahres 2024 sowie einen Ausblick auf das kommende Jahr und die geplanten Aktivitäten. Auch das Projektteam zeigte den Jugendlichen kommende Ziele und Aufgaben des Kompetenznetzwerks auf und stellte ihnen die Tätigkeitsbereiche der beiden 2025 hinzukommenden Kooperationsverbundpartner, die Stiftung niedersächsische Gedenkstätten und die Forschungsstelle Antiziganismus der Universität Heidelberg, vor.
Zwei Kolleg_innen von Amaro Drom gaben auch einen Einblick in das internationale Arbeitsfeld des Vereins. Die beiden präsentierten die Projektergebnisse des „A Game To Remember (GREM)“-Projekts. Sie erklärten, dass es in diesem Projekt um Holocaust-Bildung ging und innovative Werkzeuge wie Edutainment genutzt wurden. Die Präsentation umfasste die allgemeinen Ziele des Projekts, die wichtigsten Aktivitäten, die im Rahmen des Projekts durchgeführt wurden, sowie die zur Entwicklung des Spiels angewandte Methodik. Zudem wurden die Handlung und technische Aspekte des Spiels vorgestellt, einschließlich der verwendeten Zeitzeugenberichte und Geschichten.
Ebenso gaben zwei Roma-Kriegsgeflüchtete aus der Ukraine Einblick in ihr Leben in Deutschland und berichteten über aktuelle Probleme und Herausforderungen. Auch wurde mit ihnen über eine mögliche Zusammenarbeit und Unterstützung von und mit Amaro Drom gesprochen.
Auf dem Netzwerktreffen fanden unter Leitung der Projektmitarbeitenden zudem zwei Workshops statt. Gruppe 1 beschäftigte sich mit der Frage, was wünschen sich Jugendliche in Bezug auf politische Teilhabe und an welchen Formaten wollen sie in Zukunft teilnehmen. Gruppe 2 bearbeitete die Fragestellung, welche Art von Unterstützung sich die Jugendlichen von Amaro Drom e.V. wünschen. Der Fokus lag hierbei auf den Themen Vernetzung und Verbandsstruktur.
Die Veranstaltung förderte nachhaltig des Wir-Gefühls der bei Amaro Drom aktiven Jugendlichen und jungen Erwachsenen und machte deutlich, dass die Aktivitäten im Rahmen des Kompetenznetzwerks ein unverzichtbares Instrument zur Festigung und zum Ausbau der bundesweiten Verbandsstrukturen von Amaro Drom darstellen.
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12. Ausgabe Webversion