Kurzfilm über Dikhen Amen

Auf der Bundesjugendkonferenz 2016 wurde ein Film über die Arbeit von Amaro Drom im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!" gedreht, der nun fertig geworden ist.

Der fünfminütige Kurzfilm des Bundesministeriums für Familie, Soziales, Frauen und Jugend (BMFSFJ) stellt das Projekt "Dikhen amen! Seht uns!" vor. Gleichzeitig fängt der Film die Stimmung auf der größten bundesweiten Veranstaltung junger Rom*nja und Sinti*zze in Deutschland ein. Die Bundesjugendkonferenz wird jedes Jahr vom Bundesverband Amaro Drom in Zusammenarbeit mit einem der vier Landesverbände organisiert. 2016 fand die Bundesjugendkonferenz in NRW statt und wurde gemeinsam mit dem Nordrhein-Westfälischen Landesverband Terno Drom organisiert.

Neben der Vorstandsvorsitzenden Gabriela Bot, kommen im Film auch die Co-Vorstandsvorsitzende von Terno Drom, Ismeta Stojkovic sowie drei der Workshop-Teamer*innen und zwei junge Teilnehmer*innen zu Wort. Der Film des BMFSFJ kann hier angesehen werden:

https://www.youtube.com/watch?v=aCMlDn4raKo&t=7s

Ein ausführlicher Bericht und Bilder von der Bundesjugendkonferenz 2016 finden sich HIER.

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Treffen der Lenkungsgruppe von Dikhen Amen

Vom 27. bis 29. Januar traf sich die Lenkungsgruppe des Projektes "Dikhen amen! Seht uns!" das erste Mal in 2017. Die Lenkungsgruppe ist das bundesweite Gremium, in dem die Vertreter*innen der Untergliederungen von Amaro Drom und die jugendlichen Teilnehmer*innen des Projektes die konkrete Gestaltung von Dikhen Amen diskutieren und entscheiden.

Dieses Mal mit dabei waren Teilnehmer*innen aus Niedersachsen, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Hessen und dem Saarland und das Team von Dikhen Amen. Für den Vorstand von Amaro Drom waren die Vorstandsvorsitzende Gabriela Bot und der Schatzmeister Denisz Petrovity dabei.

Ein wichtiges Thema des Treffens war die Planung der Bundesjugendkonferenz, die vom 30. September bis 3. Oktober in Freiburg stattfinden wird. Außerdem wurde das Theaterprojekt "Become Flüchtling" vorgestellt, das Mitte Februar in Berlin startet. Weiterhin erarbeiteten die jugendlichen Teilnehmer*innen Themen und methodische Ansätze für die Entwicklung der Sensibilisierungs-Methoden. Diese sollen im Verlauf des Jahres entwickelt werden und zielen darauf ab, Nicht-Rom*nja und Nicht-Sinti*zze für den spezifischen Rassismus gegen Sinti*zze und Rom*nja zu sensibilisieren. Ein weiterer Bericht über das Treffen von Silas Kropf, der seit Beginn des Projektes in der Lenkungsgruppe mitarbeitet, ist HIER verlinkt.

Darüber hinaus wurde die wissenschaftliche Begleitung des Projekts in 2018 und 2019 diskutiert und Termine für die Jahresplanung vereinbart. Das nächste Treffen der Lenkungsgruppe wird vom 9. bis 11. Juni stattfinden. Weitere Projekt-Termine findet ihr HIER.

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Bildung ist der Schlüssel

Eine Demonstration des Willens der Roma-Community, sich für die Bildung ihrer Kinder und für mehr gesellschaftliche Teilhabe einzusetzen – das ist das Ergebnis der Abschlussveranstaltung des JUROMA-Projektstandortes Düsseldorf vom 4.12.2016. Unter dem Thema „Berufliche Potenziale junger Romnja und Roma – nachhaltige Wirkungen des OBS-Projekts JUROMA“ trafen sich 250 Angehörige der Roma in der Aula der Dieter-Forte-Schule in Düsseldorf.

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Das war die Bundesjugendkonferenz 2016

Bundesjugendkonferenz “Fremd im eigenen Land? – Bipindzarutno Ki Ti Phuv?“

 

Vom 30.9. bis 3.10.2016 kamen unter dem Motto „Fremd im eigenen Land?“ 100 jugendliche Rom*nja und Sinti*zze aus dem ganzen Bundesgebiet zur diesjährigen Bundesjugendkonferenz von Amaro Drom und Terno Drom in Nideggen-Schmidt (NRW) zusammen. Dort vernetzten sie sich, bildeten sich gegenseitig weiter und trieben die politische Selbstorganisation entlang der eigenen Interessen voran.

 

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