Dikhen Amen

Teamer_innen

Ab Oktober 2018 beginnen wir mit dem Kern des Projektes „Dikhen amen!“ – der Ausbildung von 20 jugendlichen Rom*nja und Sinti*zze zu Workshop-Teamer*innen. Diese sollen nach der Ausbildung in der Lage sein, selbst Workshops mit Jugendlichen anzuleiten – sowohl für Rom*nja und Sinti*zze, als auch für Angehörige der Mehrheitsbevölkerung.

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Bundesjugendkonferenz 2018

Fotos © Nihad Nino Pušija, Franziska Wenzel & Amaro Drom


Die diesjährige Bundesjugendkonferenz findet vom 28. September bis 1. Oktober 2018 in Berlin Wannsee statt. Die Bundesjugendkonferenz ist das größte bundesweite Zusammenkommen junger Rom*nja und Sinti*zze in Deutschland. Sie wird dieses Jahr von Amaro Drom e.V. in Zusammenarbeit mit dem Berliner Landesverband Amaro Foro e.V. organisiert.

Motto

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Projektbeschreibung

Im April 2015 startete das Projekt “Dikhen amen! Seht uns!".  „Dikhen amen!“ ist ein bundesweites Projekt von Amaro Drom e.V. Es wird in enger Zusammenarbeit mit den Landesverbänden von Amaro Drom e.V. umgesetzt. Das Projekt wirkt bundesweit. Es hat seine lokalen Schwerpunkte in Berlin, Niedersachsen, Nordrhein-Westphalen und Südwestdeutschland.

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Opre Romnja!

Junge Romnja und Sintizze engagieren sich selbstbewusst für ihre Interessen

Ab März startet mit „Opre Romnja!“ ein neuer Schwerpunkt der Empowermentarbeit von Amaro Drom. Bisher sind junge Romnja und Sintizze in der Vereinsarbeit unterrepräsentiert. Mit „Opre Romnja!“ wollen wir das ändern. Das Projekt wird durch das Deutsche Kinderhilfswerk finanziert und findet im Rahmen des Projektes „Dikhen amen! Seht uns!“ statt, das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!" gefördert wird.

Das Hauptziel von „Opre Romnja!“ ist das selbstbewusste Engagement junger Romnja und Sintizze – nicht nur im Projekt „Dikhen amen!“ und im Verein Amaro Drom. Sondern auch darüber hinaus. Durch ein gestärktes Selbstbewusstsein nehmen die Mädchen und Frauen ihre Wünsche ernst und setzen sich beherzt dafür ein. Um dieses Ziel zu erreichen, braucht es zunächst einen Raum, in dem sich die jungen Romnja und Sintizze geschützt vor Rassismus und Sexismus austauschen können. Hierfür ist die Zusammenarbeit über einen längeren Zeitraum wichtig. Dies ermöglicht gegenseitiges Vertrauen und die erfolgreiche Umsetzung der Wünsche der Mädchen und jungen Frauen.

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