Bundesjugendkonferenz 2019

Im September 2019 findet die diesjährige Bundesjugendkonferenz der Roma (gegendert Rom*nja) und Nicht-Rom*nja statt. Sie ist das größte bundesweite Zusammenkommen junger Rom*nja und Sinti*zze in Deutschland und ein Ort des Austausches mit interessierter Öffentlichkeit und Presse. Die Bundesjugendkonferenz 2019 wird im Rahmen des Projektes „Dikhen amen! Seht uns!“ und mit Unterstützung der Untergliederungen von Amaro Drom e.V. organisiert. Dieses Jahr wird die Veranstaltung zudem in Kooperation mit der Rosa Luxemburg Stiftung realisiert.

 

Was?  Bundesjugendkonferenz der Rom*nja und Sinti*zze

Wann?  Freitag 27.9. bis Montag 30.9.2019

Wo?  Jugendherberge Berlin-Wannsee & Samstag 28.9. ab 19 Uhr Aquarium, Berlin Kreuzberg
 
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Unser zentrales Anliegen für die Bundesjugendkonferenz ist es Raum zur persönlichen Entfaltung und politischen Teilhabe junger Rom*nja und Sinti*zze zu schaffen. Dazu gehört es, dass die Jugendlichen ihre Ziele, Visionen und Geschichten selbstbestimmt in die Öffentlichkeit tragen. Am Samstag den 28. September wird im Rahmen der Bundesjugendkonferenz eine öffentliche Veranstaltung im Aquarium im Berlin Kreuzberg stattfinden. Für Pressevertreter*innen wird es bei dieser und weiteren Gelegenheiten die Möglichkeit geben mit jugendlichen Teilnehmer*innen und Vereinsmitgliedern Interviews zu führen

Weitere Details zum Programm und den Zeitfenstern für Pressegespräche finden Sie ab Juli 2019 hier. Für Nachfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Das Team von "Dikhen amen! Seht uns!" (v.l.n.r.):
Anna Friedrich, Éva Ádám, Anita Burchardt

Kontakt

Éva Ádám (pädagogische Leitung)

Anna Friedrich (Projektleitung)

Anita Burchardt (Öffentlichkeitsarbeit)

Tel: 030-616 200 10

Amaro Drom e.V.
Prinzenstr. 84, Aufgang 1 | 10969 Berlin

Die Bundesjugendkonferenz 2019 wird im Rahmen des Projektes „Dikhen amen! Seht uns!“ und mit Unterstützung der Untergliederungen von Amaro Drom e.V. organisiert. Dieses Jahr wird die Veranstaltung zudem in Kooperation mit der Rosa Luxemburg Stiftung realisiert. Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!". Es ist eines von insgesamt neun Modellprojekten zum Themenschwerpunkt Rassismus gegen Rom*nja und Sinti*zze. 2019 wird das Projekt außerdem gefördert durch das Deutsche Kinderhilfswerk, das Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma, die Rosa-Luxemburg-Stiftung, die Amadeu Antonio Stiftung, den LUSH Charity Pot, die Bundeszentrale für politische Bildung und das Collegium Novum.

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